Wenn dein Bildschirm gar nicht groß genug sein kann

Wenn dein Bildschirm gar nicht groß genug sein kann

Wenn dein Notebook-Display zum stationären Arbeiten zu klein erscheint, kannst du einen großen Monitor als Zweit- oder Drittbildschirm für mehr Arbeitsfläche ergänzen. Insbesondere dann, wenn du für spezielle Studienfächer ein besonders großes, hochauflösendes Display z.B. als Monitor für Bildbearbeitung brauchst. Jetzt PC-Monitor günstig mit Studierendenrabatt kaufen! 

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Tablet-Experte  Dein AfB Campus-Monitor-Guide

Ein Bildschirm soll genügend Anzeigefläche bieten, Inhalte qualitativ hochwertig und möglichst augenschonend anzeigen. Wenn du komplexe Tabellenkalkulationen oder umfangreiche Textdateien erstellst und bearbeitest, schafft ein Monitor mit WUXGA-Auflösung von 1920 x 1200 Pixeln mehr Platz für große Tabellen und Textdokumente. Im Vergleich zum Full-HD-Display mit 1920 x 1080 Pixeln muten 120 Zeilen mehr mit 2,5 cm höher wenig an, gefühlt bringt es jedoch deutlich mehr Platz. So passen in den Office-Programmen einige Text- oder Tabellenzeilen mehr auf den Schirm. Der Trend setzt sich bei den neuesten Notebooks fort bis hin zu einem Seitenverhältnis von 3:2.

Die Unterschiede bei Monitoren liegen im Detail, bei der Ergonomie und in der Anschlussvielfalt. Wenn du mehrere Bildschirme nebeneinander anordnest, ist ein schmaler Gehäuserand von Vorteil, so dass Inhalte nahezu übergangslos angezeigt werden. Wer mit komplexen Tabellen arbeitet und sich das viele Scrollen ersparen will, sollte bei den Monitoren nach der Pivot-Funktion filtern, mit deren Hilfe sich der Monitor um 90 Grad von horizontal auf vertikal drehen lässt! Lange Tabellen werden dadurch hochformatig und ggf. komplett angezeigt, was das Bearbeiten deutlich komfortabler macht. Je größer ein Monitor ist, desto wichtiger ist dessen Blickwinkelstabilität, zumal man beim Arbeiten mit mehreren Bildschirmen nicht immer mittig vor einem bestimmten Display sitzen wird.

Weitere Antworten auf die am häufigsten gestellten Monitor-Fragen findest du in unseren FAQ.

Tablet-Experte  Nutzer fragten auch

Welchen Monitor soll ich für mein Studium kaufen?

Wer ein kleines, leichtes Notebook bevorzugt, weiß einen größeren Zusatz-Monitor im Vergleich zum Laptopdisplay schnell zu schätzen. Ein Monitor bietet in der Regel mehr Platz und Anzeigefläche, während das Notebook-Display als Kontrollmonitor für Maileingang o.ä. dienen kann.

Ordnet man mehrere Monitore nebeneinander an, bieten IPS-Panels die größte Blickwinkelstabilität. Hast du oft mehrere Arbeitsfenster gleichzeitig geöffnet, eignen sich besonders querformatige Monitore im Format 21:9. Manche sogar gewölbt (curved), so dass der Augenabstand stets konstant bleibt.

Ich studiere Design oder Architektur, welchen Monitor soll ich wählen?

Für kreative Studienfächer empfehlen wir eine Auflösung von mindestens Full HD (1920 x 1080 px) bis hin zu 4k.

Welcher Monitor empfiehlt sich für technische Studiengänge und den Umgang mit Zahlen?

Bei Notebook-Displays und Monitoren geht der Trend aktuell mit 1200 px zu mehr Bildhöhe bis hin zu einem Seitenverhältnis von 3:2, um bei einer Tabellenkalkulation weniger scrollen zu müssen. Für besonders lange Tabellen bieten viele Monitore per Pivot-Funktion an, einen querformatigen Monitor komfortabel ins Hochformat zu schwenken.

Auf welche Monitor-Anschlüsse und Kabel sollte man achten?

Die Minimalanforderung ist ein analoger VGA-Anschluss, ein VGA-Kabel liegt vielen Monitoren zur Inbetriebnahme bereits bei. Falls PC oder Notebook über eine digitale Schnittstelle wie HDMI, DVI, Displayport oder USB-C verfügt, bietet diese grundsätzlich eine höhere Bildqualität. Deshalb empfehlen wir, das passende Kabel als Zubehör gleich mit zu bestellen.